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Das heißt nun aber nicht, daß man Shetland-Ponys nur in noblen Einzelboxen
halten und mit dem teuersten Hochleistungsfutter vollstopfen soll. Nein- vielmehr artgerecht heißt die Devise.
Ein Shetland-Pony fühlt sich wohl in Pferdegesellschaft, nach Möglichkeit
Offenstallhaltung, aber auch Boxenhaltung mit der Möglichkeit ganzjährig auf die Weide zu gehen. Licht, Luft und Bewegung gehören zu den Grundbedürfnissen. Bei der Fütterung sollte man darauf achten: -weniger ist
mehr-, d.h. täglicher Weidegang auf nicht zu fetten Weiden, evtl. bei Stuten mit Fohlen etwas eiweißarmes Kraftfutter zufüttern. Im Winter gutes Heu und Möhren, sowie etwas Kraftfutter und nicht zu vergessen
Mineralien und einen Leckstein.
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Ganz wichtig, aber von vielen leider immer wieder vergessen, ist, daß auch
bei Shetland-Ponys die Hufe regelmäßig ca. alle 8 - 10 Wochen vom Hufschmied bearbeitet werden müssen. Ebenso wichtig ist die regelmäßige Entwurmung der Ponies. Leider hört man immer wieder von manchen Ponybesitzern, wenn man auf die mangelnde Hufpflege zu sprechen kommt, die Ausrede: “ Wofür denn, ist doch bloß ein Pony “.
Es ist nicht unbedingt empfehlenswert, bei Leuten, die diese Einstellung
zu Ponies haben, ein Tier zu kaufen, vielmehr sollte man darauf achten, wenn man sich für ein Shetland-Pony entschieden hat, dieses aus einer ordentlich geführten Zucht zu erwerben.
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